Das Projekt

Seit 2018 aus der Praxis entwickelt.

Viele Funktionen entstanden nicht aus einer Produktliste, sondern aus realen Störungen, langen Messreihen und dem Wunsch nach einem stabilen, unbeaufsichtigten Dauerbetrieb.

Von zwei Schwellwerten zum überwachten System

Am Anfang stand nur der Wunsch, einen Entfeuchter zwischen einer minimalen und maximalen Luftfeuchtigkeit ein- und auszuschalten. Danach kam die Zeitschaltfunktion hinzu, damit der Keller trocken ist, wenn er genutzt wird, der laute Entfeuchter dann aber pausiert.

Mit jeder praktischen Erfahrung kamen weitere Anforderungen hinzu: Neustarts nach Störungen, Betrieb über mehrere Raspberry-Pi-OS-Generationen, Leistungsüberwachung, lernende Tankfüllstandsprognose, Warnmeldungen, Langzeitgrafiken, TF80-Auswertung, Feuchte-Boost, automatische Gerätevernetzung sowie geprüfte Backup- und Restore-Abläufe.

Die drei Entwicklungsgenerationen der SmartHygro-Steuerung

Was aus SmartHygro werden kann

Perspektivisch soll keine eigene Geräteserie gefertigt werden. Im Mittelpunkt stehen Software, vorbereitete Images, Bauunterlagen und möglicherweise Support- oder Partnerangebote.

Offene Unterlagen

Bauanleitungen und Verdrahtungspläne für geeignete Selbstbauer.

Software und Images

Reproduzierbare Installation statt jahrelanger eigener Systemintegration.

Partner und Support

Optionen für Menschen, die nicht vollständig selbst bauen möchten.

Das Barcamp als nächster Entwicklungsschritt

Die Rückmeldungen sollen zeigen, ob SmartHygro gebraucht wird, welche Einsatzorte und Funktionen zählen und welche Angebotsform sinnvoll wäre.