SOFTWARE IM EINSATZ

Messwerte verstehen. Entscheidungen nachvollziehen.

SmartHygro läuft ohne Bildschirm – und macht im Browser sichtbar, warum der Entfeuchter läuft, pausiert oder eine Störung meldet.

ZWEI RÄUME, ZWEI ZUSTÄNDE

Die Hauptseite zeigt mehr als nur „Ein“ oder „Aus“.

SmartHygro-Hauptansicht im Heizungsraum mit Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Taupunkt, Leistungsaufnahme und Verbrauch
Ruhender Dauerbetrieb: Feuchte, Temperatur, Taupunkt, TF80, mittlere Leistung und Jahresverbrauch auf einen Blick.
SmartHygro-Hauptansicht im Trockenraum bei aktivem Entfeuchter mit Tankfüllstand, Leistung und Ökosave-Auswertung
Aktive Entfeuchtung: aktueller Verbrauch, berechneter Tankfüllstand und Zeitpunkt der nächsten Ökosave-Auswertung.

Die Oberfläche ist bewusst lokal und browserbasiert. Sie funktioniert auf PC, Tablet oder Smartphone, ohne dass für den normalen Betrieb eine Cloud-Verbindung erforderlich ist.

RAUMÜBERGREIFEND SCHÜTZEN

Ein Entfeuchter kann mehrere verbundene Räume schützen.

Erkennt ein Raummonitor Taupunktgefahr, kann er die Entfeuchtung durch ein SmartHygro-Gerät im Nachbarraum anfordern. Der Sensor bleibt an der kritischen Stelle, während ein gemeinsam genutzter Entfeuchter dort arbeitet, wo er sinnvoll aufgestellt ist.

Kellergrundriss: Ein Raummonitor meldet Taupunktalarm im Wäscheraum und fordert über den Flur den Entfeuchter im Trockenraum an.
Praxisbeispiel: Wäscheraum und Trockenraum sind über offene Türen verbunden. Der Raummonitor erkennt die Feuchtespitze, der Entfeuchter im Nachbarraum übernimmt.

Voraussetzung: Zwischen den Räumen muss ein ausreichender Luftaustausch bestehen, beispielsweise über normalerweise geöffnete Türen.

Entfeuchtung wird als Verlauf sichtbar.

SmartHygro-Diagramme für relative Luftfeuchtigkeit, Entfeuchterbetrieb, Temperatur und Taupunkt über zehn Tage
Luftfeuchtigkeit, Laufphasen, Temperatur und Taupunkt über zehn Tage.
SmartHygro-Diagramme für absoluten Wassergehalt und Leistungsaufnahme des Entfeuchters über zehn Tage
Absoluter Wassergehalt und Energieaufnahme zeigen die tatsächliche Entfeuchtungswirkung.

Die Diagramme helfen nicht nur bei der Kontrolle. SmartHygro wertet die Entwicklung selbst aus, erkennt stagnierende Entfeuchtung und kann unnötig lange Laufzeiten durch Ökosave begrenzen.

Regeln, lernen und auf Ausnahmen reagieren.

SmartHygro-Mitteilung über automatisch abgesenkte Feuchte-Grenzwerte aufgrund des TF80-Werts
Automatische Optimierung: TF80 wird kritisch – SmartHygro senkt beide Feuchtegrenzen und schaltet künftig früher ein.
SmartHygro-Wochenplan mit halbstündigen Schaltzeiten für den Luftentfeuchter
Wochenprogramm: Entfeuchten, wenn der Raum nicht genutzt wird – damit es später trocken und leise ist.

Störungen melden und mehrere Räume zusammenführen.

E-Mail-Warnung von SmartHygro bei erkannter Gerätestörung mit Leistungsaufnahme, Wassertank-Füllstand und Diagnoseinformationen
Wenn der Entfeuchter laufen sollte, aber keine Wirkung oder Leistung erkennbar ist, informiert SmartHygro per E-Mail.
Kellergrundriss mit Luftentfeuchtern, Raummonitoren und gefährdeten Wärmebrücken
Luftentfeuchter und reine Raummonitore liefern gemeinsam ein Bild des gesamten Kellers.

Mehrere Geräte finden sich automatisch: SmartHygro-Geräte im gleichen lokalen Netzwerk erkennen sich selbständig, verlinken ihre Oberflächen und überwachen, ob ein Nachbargerät oder dessen Hauptprogramm erreichbar bleibt. Kurze Netzunterbrechungen werden dabei toleriert.

LERNENDES TANKMODELL

Der Tank wird zum berechenbaren Betriebsfaktor.

SmartHygro besitzt keinen Füllstandssensor im Tank. Die Software lernt stattdessen aus realen Tankzyklen, Leistungsdaten und Kontrollmessungen. Daraus entstehen ein berechneter Füllstand und eine voraussichtliche Restlaufzeit.

Lernende Tankfüllstandsprognose der SmartHygro-Geräte 02, 03 und 04 mit gemessenem Verlauf und gekennzeichneter Projektion über die aktive Entfeuchterlaufzeit
Aktuelle Messreihen der Geräte 02, 03 und 04. Die gestrichelte Fortschreibung beschreibt weitere aktive Laufzeit bei vergleichbaren Bedingungen – keine feste Kalenderprognose.

Messstand: Gerät 02 arbeitet mit sechs, Gerät 04 mit fünf vollständigen Referenzzyklen. Gerät 03 besitzt erst einen vollständigen Referenzzyklus sowie eine Kontrollmessung und ist deshalb als Lernphase gekennzeichnet.

Vergleich der vollständigen Tankreferenzzyklen von drei SmartHygro-Geräten mit robustem Median als Kapazitätsreferenz
Vollständige Tankzyklen bilden eine robuste Referenz. Ungeeignete Messungen oder komplette Zyklen können vom Lernen ausgeschlossen und später wieder freigegeben werden.

Geführt messen statt im laufenden Betrieb raten.

Geführte SmartHygro-Tankmessung mit aktuellem berechnetem Füllstand, sicherer Tankentnahme und Erfassung des Tankgewichts
Die geführte Messung sichert den Entfeuchter, erfasst Gewicht oder Wassermenge und setzt den Tankzyklus passend fort.
SmartHygro-Seite mit Leergewicht, Vollgewicht und Tankvolumen als Referenzen für die lernende Füllstandsberechnung
Leergewicht, Vollgewicht und Volumen werden als Tankreferenzen hinterlegt oder aus geeigneten Messungen ergänzt.
SmartHygro-Tankanalyse mit Modellversion, Trainingszyklen, aktuellem Rechenstand und manuell erfassten Tankmessungen
Die Tankanalyse macht Trainingszyklen, Kontrollmessungen und den aktuellen Rechenstand nachvollziehbar. Ein Klick öffnet die vollständige Ansicht.

FÜR DAUERBETRIEB ENTWICKELT

Überwachen, prüfen und kontrolliert wieder anlaufen.

Interne Watchdogs überwachen Sensorik, Kommunikation und Programmmodule. Backups werden vor einer Wiederherstellung geprüft; eine Rollback-Sicherung schafft einen Rückweg für den Fehlerfall.

Prozessgrafik zur internen Selbstüberwachung im Dauerbetrieb sowie zur geprüften Wiederherstellung mit Rollback-Sicherung
Zwei Schutzketten: laufende Selbstüberwachung und eine vorbereitete, geprüfte Wiederherstellung beim Neustart.

Was SmartHygro darüber hinaus kann.

Die vollständige Übersicht reicht von Sensoren und Tankmodell bis zu Backup, Updates und Fernwartung.